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Verwandeln Sie Ihre vier Wände mit diesen Beamern in das eigene Heimkino! In unserer breiten Auswahl finden Sie Modelle vom Einstiegs-bis zum High-End Level. Das Hauptmerkmal ist, dass alle Geräte eine Breitbildauflösung besitzen. Neben der Nutzung von DVD, Blu-ray oder anderen HDTV Inhalten sind die Beamer auch für Next-Generation Spielekonsolen hervorragend geeignet.
Ob im Auto, in der Bahn oder im Flugzeug: mit unserer Auswahl von mobilen Beamern sparen Sie nicht nur Gewicht, sondern gleichzeitig auch Energie für das nächste Meeting! Alle Beamer in dieser Kategorie haben ein geringes Gewicht und bieten zum Teil besondere Features, wie die Präsentationsmöglichkeit direkt vom USB Stick oder auch eine automatische Keystone Korrektur.
Ihr Einstieg in die Welt der Projektion muss nicht teuer sein. Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen unsere Auswahl um privat in das Thema Beamer preisleistungsstark einzusteigen. Alle Beamer bieten die Möglichkeit Fotos oder Filme zu schauen oder Games via PC oder Konsole zu spielen. Technisch und qualitativ handelt es sich hierbei um Einsteigerlösungen.
Ob Konferenzraum, Tagungsaal oder Großevent: ein Großteil der Beamer in dieser Kategorie bieten Ihnen die Möglichkeit Wechselobjektive einzusetzen, um sich auf verschiedene extreme Projektionsabstände und Bildgrößen einzurichten. Besonderheiten wie Lens Shift oder 24/7 Betrieb sind hier natürlich auch anzutreffen.
In dieser Kategorie finden Sie Office Beamer für typische Anwendungen. Vom kleinen Besprechungszimmer bis zum mittelgroßen Konferenzraum finden Sie hier verschiedene Modelle. Ebenso bieten einige Beamer unterschiedlichste Features, wie das Präsentieren direkt mit USB Stick oder per WLAN. Erleichtern Sie Ihren Büroalltag mit unserer Projektoren!
Ab heute kann Ihr Büro nicht mehr zu klein sein für einen Beamer! Kurzdistanz-Projektoren ermöglichen auf kurze Distanzen große Bilder dank Ihres besonderen Objektivs oder über einen Spiegel. Bei Projektoren mit einem Spiegel steht man als Lehrkraft oder Präsentator endlich nicht mehr im Projektionskegel. Ideal auch für den mobilen Einsatz um bei beengten Bedingungen großes zu erreichen.
Diese kleinen Mini-Beamer für den mobilen Einsatz bringen bereits ausreichend Leistungen für TV-oder DVD-Abende im Freien oder eine schnelle Präsentation. Voraussetzung ist aber immer ein stark abgedunkelter Projektionsbereich. Aber ein Manko haben die Taschenbeamer. Sie sind bei Weitem nicht so leistungsfähig wie ihre großen Brüder, bieten dafür aber teilweise Besonderheiten wie den Betrieb über einen Akku.
Bringen Sie das 3D Kino zu Ihnen nach Hause. Denn um in die 3. Dimension richtig einzutauchen, muss das Bild einfach großartig sein. Mit unseren 3D Beamern bekommen Sie endlich ein Plug & Play Lösung um das 3D Feeling aus dem Kino zu transferieren. Einstecken, Brille auf und loslegen. Egal ob 3D-Bluray oder 3D Spiel auf dem PC.
Für den Bildungssektor bieten wir spezielle Beamer an, die besondere Ansprüche erfüllen. Einige der Geräte schützen durch ihre auffällige Farbe vor Diebstahl, andere haben fehlende Bedienteile, damit Schüler keine Einstellungen ändern können

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Vollständig abgedunkelte Räume findet man meist in einem Kellerraum oder einem Raum, dessen Fenster vollständig (z.B. mit Rolladen) abgedunkelt werden können.
Ein großteils abgedunkelter Raum lässt sich in der Regel mit dunklen Vorhängen oder nicht ganz herab gelassenen Rolladen abdunkeln.
Ein etwas abgedunkelter Raum lässt sich nur leicht mit hellen Vorhängen oder Lamellenvorhängen abdunkeln.
Ein nicht abgedunkelter Raum lässt sich nicht durch Vorhänge o.ä. abdunkeln. Es ist ein normale Lichteinfall vorhanden. Allerdings muss ein Beamer bei seiner möglichen Leistung bei direkter Sonneneinstrahlung auf den Projektonsfläche / Projektionsweg meist kapitulieren.
   

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Die 4:3 Auflösung wird heute i.d.R. im Businessbereich bereich eingesetzt, da sie weniger gut bei Filmen einsetzbar ist. Die Standardauflösung ist z.Z. noch die XGA Auflösung mit 1024 x 768 Pixeln
Das 16:9 Format ist das klassische Filmformat. Daher ist dieses Format auf den Heimkinobereich ausgelegt. In Verbindung mit einem digitalen Anschluss (z.B. HDMI) bieten die 1280 x 720er Auflösung die HD ready Zertifizierung und die 1920 x 1080er Auflösung die Full HD Zertifizierung.
Das 16:10 Format ist gerade im Multimediabereich stark verbreitet (z.B. Notebooks) und bietet hierfür die passende Lösung. Das Format ist bisher in zwei Auflösungsstufen (1280 x 800 bzw. 1980 x 1200) erhältlich. Da das 16:10 Format gleichzeitig das 16:9 Format mit abdeckt, bietet es ebenfalls bei passender Voraussetzung den HD ready bzw. Full HD Status.

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LCD (Flüssigkristalldisplay) ist eine Projektionstechnik. Das Lampenlicht wird durch einen dichroitischen Spiegel in seine drei Grundfarben Rot, Grün und Blau(3LCD) gespalten. Das gespaltene Licht wird durch die für jedes Farbe arbeitendes Polysilizium-Flüssigkristall-Panel gefiltert. Dadurch entstehen einfarbige Bilder, die durch ein Prisma übereinandergelegt werden und auf der Leinwand ein Bild erzeugen. Besonders hochwertige Beamer verwenden vier Panels (4LCD). Bei den 4LCD Beamer wird zusätzlich die Farbe Gelb separiert. Durch diese Erweiterung wird die Darstellung von Gelb hervorgehoben.
Bei der DLP Technik wird das Licht durch ein rotierendes Farbrad gesendet. Die neueren DLP-Beamer haben bereits die Anzahl der Farbsegmente die sich auf dem rotierenden Farbrad befinden von sechs auf sieben erhöht, um dort eine bessere Farbmischung zu erzielen. Das eingefärbte Licht wird auf einen DLP-Chip gestrahlt, wo sich Mikro-Spiegel befinden. Es gibt pro Bildpunkt einen Mikro-Spiegel. Von jedem einzelnen Mikro-Spiegel wird ein Bild durch das Objektiv auf die Projektionsfläche gestrahlt, wo nun ein Bild erscheint.
Bei dieser Technik werden ebenfalls Flüssigkeitspanele verwendet allerdings werden hier nicht wie bei der LCD Technik die Panels durchleuchtet. Es befindet sich hinter den Panels Spiegel die der DLP Technik ähneln. Durch diese Spiegel wird der Fliegengittereffekt deutlich reduziert und erzielt höher Kontrastwerte.

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Voraussetzung: 1280 x 720 Pixel (oder mehr) sowie digitaler Anschluss (HDMI / DVI-I /-D)
Voraussetzung: 1920 x 1080 Pixel (oder mehr) und digitaler Anschluss (HDMI oder DVI-I /-D)
Das Gerät kann direkt an- bzw. abgeschaltet werden und benötigt keine Zeit zum Abkühlen.
Die Trapezkorrektur (Keystonekorrektur) wird vom Gerät automatisch ermittelt und angepasst. Eine Nachbesserung per Hand ist i.d.R. nicht notwendig. Die Automatisierung ist bisher nur bei der vertikalen Auslegung zu finden.
Die horizontale Keystonekorrektur lässt es zu, dass Gerät in dem angegebenen Bereich seitlich schräg zu stellen und das angeschrägte Bild auszugleichen. Meist bewegt man sich in einem Bereich um 15 - 30 Grad. Allerdings muss man erwähnen, dass diese Funktion recht selten ist.
WLAN bietet bei den Projektoren die Möglichkeit, ein Bildsignal kabellos an den Beamer zu übertragen. Da die Übertragungsstärke allerdings noch nicht so stark ist, wie es z.B. bei einem normalen Internetanschluss der Fall ist, lassen sich Bilder, Texte und andere, weniger datenlastige Inhalte übertragen. Für Filmen o.ä. reicht die Übertragungsstärke leider nicht aus.
Die PC free Funktion bietet i.d.R. die Möglichkeit Bilder (JPED Dateien) von einem USB Stick abzuspielen. Vereinzelt sind auch andere Formate wie z.B. .mpeg möglich, dies allerdings recht selten.
Optionales WLAN bietet bei den Projektoren die Möglichkeit, ein Bildsignal kabellos an den Beamer zu übertragen. Man muss in diesem Fall allerdings die WLAN Einheit optional erwerben. Da die Übertragungsstärke allerdings noch nicht so stark ist, wie es z.B. bei einem normalen Internetanschluss der Fall ist, lassen sich Bilder, Texte und andere, weniger datenlastige Inhalte übertragen. Für Filme o.ä. reicht die Übertragungsstärke leider nicht aus.
Ein integrierter Lautsprecher mit mehr als 8 Watt bietet die Möglichkeit, ein Tonsignal in annehmbarer Qualität abzuspielen. Diese Funktion wird gern im Schulbereich verwendet, da dort der interne Lautsprecher des Beamers oftmals schon genügt, wenn sich die Zuschauer ruhig verhalten.
Geräte mit dieser Funktion bieten die Möglichkeit, Bilddaten per LAN zu übertragen. Allerdings gilt auch hier wie bei WLAN, dass die übertragenen Daten nicht zu groß sein sollten, da sonst keine Echtzeitübertragung möglich ist. Dies liegt u.a. daran, dass die Daten in Päckchen und nicht durchgehend übermittelt werden.
Bei diesen Geräten liegt eine Tasche im Lieferumfang bei.
Die Lens-Shift Funktion bietet die Möglichkeit, das Bild vertikal und / oder horizontal zu versetzen ohne das Gerät selbst schräg zu stellen. Es handelt sich somit um einen optischen Versatz. Diese Funktion findet man verstärkt im Heimkinobereich, jedoch auch bei größeren Installationsgeräten.
Optionale Wechselobjektive bieten bei Installationsgeräten die Möglichkeit verschiedene Objektive einzusetzen. Neben den Standardobjektiven werden i.d.R. Weitwinkelobjektive für kurze Abstände und Telezoomobjektive für längere Abstände eingesetzt.
Geräte die für einen 24/7 (Stunden/Tage) ausgelegt sind, bieten die Möglichkeit die genannte Zeit am Stück zu laufen. Zudem sind sie vom Bau her auch so ausgelegt, dass sie der Dauernutzung standhalten können.
Die Quick Start Funktion bietet eine sehr schnelle Einsatzbereitschaft des Gerätes. Wenn normalerweise eine Minute benötigt wird, sind Geräte mit dieser Ausführung schon nach ca. 30 Sekunden einsatzbereit.
Interaktive Geräte bieten vergleichbare Funktionen, wie z.B. ein Whiteboard, allerdings in deutlich abgespeckter Version. Die Funktion wird i.d.R. über einen aktiven Stift angesprochen. Es ermöglicht z.B. das Schreiben im Bild, markieren von Text oder auch ein- und ausblenden von Inhalten.
   

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Der digitale HDMI Anschluss bietet aktuell die qualitativ ansprechenste Übertragungsqualität. Neben dem Bild kann er auch das Ton Signal übertragen. Der HDMI Anschluss ist u.a. die Voraussetzung für eine HD Auslegung des Gerätes. HDMI Kabel können auch über längere Strecken noch ein einwandfreies Signal bieten, wozu andere Kabel nicht in der Lage sind. Man findet ihn heute nicht nur in der Unterhaltungselektronik sondern auch an PCs und Notebooks.
Der VGA Anschluss ist der am meisten verwendete Anschluss im Businessbereich. Hauptsächlich wird er an PCs und Notebooks eingesetzt. Neben VGA wird er u.a. auch RGB Anschluss genannt. Er arbeitet auf analoger Basis. Meist sind nicht alle seiner 15 pins voll belegt. VGA Kabel können i.d.R. sorglos bis 10 m Länge verwendet werden. Darüber hinaus ist es oft ratsam einen Verstärker zu verwenden. Den VGA Anschluss gibt es nicht nur als Eingang sondern auch als Ausgang, um ein Signal durchzuschleifen.
YUV ist der klassische 3-adrige Cinch Video Anschluss auf dem die drei Grundfarben auf jeweils einem Kanal analog übertragen werden. Auf Grund der Farben (rot, grün, blau) wird er auch schon mal als RGB Anschluss (vergl. zu VGA) genannt. Ebenfalls ist Y Cb/Pb Cr/Pr ein gängiger Begriff für den Anschluss.
Der DVI Anschluss ist neben dem HDMI Anschluss ebenfalls ein digitaler Anschluss. Er ist allerdings schon länger am Markt erhältlich und ist meist an PCs oder Notebooks zu finden. Heute wird er jedoch mehr und mehr vom HDMI Anschluss abgelöst. Den DVI Anschluss gibt es in 3 verschiedenen Versionen: DVI-D (nur digital) / DVI-I (analog und digitale Übertragung möglich) / DVI-A (nur analoge Übertragung möglich - wie beim VGA Anschluss).
Der DVI Anschluss ist neben dem HDMI Anschluss ebenfalls ein digitaler Anschluss. Er ist allerdings schon länger am Markt erhältlich und ist meist an PCs oder Notebooks zu finden. Heute wird er jedoch mehr und mehr vom HDMI Anschluss abgelöst. Den DVI Anschluss gibt es in 3 verschiedenen Versionen: DVI-D (nur digital) / DVI-I (analog und digitale Übertragung möglich) / DVI-A (nur analoge Übertragung möglich - wie beim VGA Anschluss).
Der Cinch Video Anschluss ist für die klassische Übertragung von Videosignalen ausgelegt. Qualitativ bietet er zwar nicht die beste Qualität, da er das Signal nur über einen Kanal überträgt. Er funktioniert jedoch in 99 % der Fälle. Gerade bei Geräten mit geringer Auflösung wird er noch häufig eingesetzt.
Der S-Video Anschluss ist neben dem Cinch Video Anschluss der zweite analoge Video Anschluss. Er überträgt das Signal allerdings über zwei Kanäle. Dadurch ist die Qualität etwas besser als beim Cinch Video Anschluss. Jedoch muss man erwähnen, dass der S-Video Anschluss untereinander häufig nicht kompatibel ist, was zu Bildstörungen führen kann. Daher ist er weniger beliebt gegenüber dem Cinch Video Anschluss.
Der RJ45 Anschluss bietet i.d.R. die Möglichkeit das Gerät über einen Computer zu administrieren, sprich zu steuern. Eine Datenbeschickung ist in vereinzelten Fällen auch möglich. Allerdings muss man hierbei anmerken, dass die Datenübertragung hierbei nicht so stark ist, wie bei einem normalen Signalkabel wie VGA o.ä. Daher ist bei der Übertragung von Bilddaten mit einer Verzögerung zu rechnen, wenn es sich um zu große Datenmengen handelt, da diese in "Päckchen" an das Gerät übermittelt werden.
Der RS232 Anschluss ist der klassische Steuerungsanschluss. Vergleichbar zu dem heute eher verwendeten RJ45 Anschluss ist er allerdings nur für die Übertragung von Steuerungsdaten ausgelegt. Neben dem normalen RS232 Anschluss gibt es auch noch einen RS232C Anschluss, welcher jedoch eher selten zu finden ist.
Der USB Typ A Anschluss bietet die Möglichkeit, von einem USB Stick Daten abzuspielen. Die meisten Geräte mit dieser Funktion sind in der Lage Bilddateien (JPEG) abzuspielen. Vereinzelt sind auch andere Formate möglich.
Der USB Typ B Anschluss bietet vornehmlich die Möglichkeit ein Gerät zu steuern bzw. Steuersignale der Fernbedienung zu übertragen. Bei einigen Geräten ist allerdings auch die Übertragung von Bild und Ton möglich. Dies jedoch nur in weniger starker Form (im vergleich zum VGA Anschluss bei der Bildübertragung).

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Der digitale HDMI Anschluss bietet aktuell die qualitativ ansprechenste Übertragungsqualität. Neben dem Bild kann er auch das Ton Signal übertragen. Der HDMI Anschluss ist u.a. die Voraussetzung für eine HD Auslegung des Gerätes. HDMI Kabel können auch über längere Strecken noch ein einwandfreies Signal bieten, wozu andere Kabel nicht in der Lage sind. Man findet ihn heute nicht nur in der Unterhaltungselektronik sondern auch an PCs und Notebooks.
Der VGA Anschluss ist der am meisten verwendete Anschluss im Businessbereich. Hauptsächlich wird er an PCs und Notebooks eingesetzt. Neben VGA wird er u.a. auch RGB Anschluss genannt. Er arbeitet auf analoger Basis. Meist sind nicht alle seiner 15 pins voll belegt. VGA Kabel können i.d.R. sorglos bis 10 m Länge verwendet werden. Darüber hinaus ist es oft ratsam einen Verstärker zu verwenden. Den VGA Anschluss gibt es nicht nur als Eingang sondern auch als Ausgang, um ein Signal durchzuschleifen.
YUV ist der klassische 3-adrige Cinch Video Anschluss auf dem die drei Grundfarben auf jeweils einem Kanal analog übertragen werden. Auf Grund der Farben (rot, grün, blau) wird er auch schon mal als RGB Anschluss (vergl. zu VGA) genannt. Ebenfalls ist Y Cb/Pb Cr/Pr ein gängiger Begriff für den Anschluss.
Der DVI Anschluss ist neben dem HDMI Anschluss ebenfalls ein digitaler Anschluss. Er ist allerdings schon länger am Markt erhältlich und ist meist an PCs oder Notebooks zu finden. Heute wird er jedoch mehr und mehr vom HDMI Anschluss abgelöst. Den DVI Anschluss gibt es in 3 verschiedenen Versionen: DVI-D (nur digital) / DVI-I (analog und digitale Übertragung möglich) / DVI-A (nur analoge Übertragung möglich - wie beim VGA Anschluss).
Der DVI Anschluss ist neben dem HDMI Anschluss ebenfalls ein digitaler Anschluss. Er ist allerdings schon länger am Markt erhältlich und ist meist an PCs oder Notebooks zu finden. Heute wird er jedoch mehr und mehr vom HDMI Anschluss abgelöst. Den DVI Anschluss gibt es in 3 verschiedenen Versionen: DVI-D (nur digital) / DVI-I (analog und digitale Übertragung möglich) / DVI-A (nur analoge Übertragung möglich - wie beim VGA Anschluss).
Der Cinch Video Anschluss ist für die klassische Übertragung von Videosignalen ausgelegt. Qualitativ bietet er zwar nicht die beste Qualität, da er das Signal nur über einen Kanal überträgt. Er funktioniert jedoch in 99 % der Fälle. Gerade bei Geräten mit geringer Auflösung wird er noch häufig eingesetzt.
Der S-Video Anschluss ist neben dem Cinch Video Anschluss der zweite analoge Video Anschluss. Er überträgt das Signal allerdings über zwei Kanäle. Dadurch ist die Qualität etwas besser als beim Cinch Video Anschluss. Jedoch muss man erwähnen, dass der S-Video Anschluss untereinander häufig nicht kompatibel ist, was zu Bildstörungen führen kann. Daher ist er weniger beliebt gegenüber dem Cinch Video Anschluss.
Der RJ45 Anschluss bietet i.d.R. die Möglichkeit das Gerät über einen Computer zu administrieren, sprich zu steuern. Eine Datenbeschickung ist in vereinzelten Fällen auch möglich. Allerdings muss man hierbei anmerken, dass die Datenübertragung hierbei nicht so stark ist, wie bei einem normalen Signalkabel wie VGA o.ä. Daher ist bei der Übertragung von Bilddaten mit einer Verzögerung zu rechnen, wenn es sich um zu große Datenmengen handelt, da diese in "Päckchen" an das Gerät übermittelt werden.
Der RS232 Anschluss ist der klassische Steuerungsanschluss. Vergleichbar zu dem heute eher verwendeten RJ45 Anschluss ist er allerdings nur für die Übertragung von Steuerungsdaten ausgelegt. Neben dem normalen RS232 Anschluss gibt es auch noch einen RS232C Anschluss, welcher jedoch eher selten zu finden ist.
Der USB Typ A Anschluss bietet die Möglichkeit, von einem USB Stick Daten abzuspielen. Die meisten Geräte mit dieser Funktion sind in der Lage Bilddateien (JPEG) abzuspielen. Vereinzelt sind auch andere Formate möglich.
Der USB Typ B Anschluss bietet vornehmlich die Möglichkeit ein Gerät zu steuern bzw. Steuersignale der Fernbedienung zu übertragen. Bei einigen Geräten ist allerdings auch die Übertragung von Bild und Ton möglich. Dies jedoch nur in weniger starker Form (im vergleich zum VGA Anschluss bei der Bildübertragung).

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Stativleinwände sind sehr praktisch, da diese aus einem Stück bestehen und durch Ihr Dreibein einen guten Stand haben – speziell auch auf unebenen Untergründen.
Motorleinwände gehören wie die Rollo´s zu den klassischen Leinwandtypen. Je nach Typ, Ausstattung, technischer Spezifikation werden Motorleinwände in allen Preisbereichen, Größen und Formaten vom Einsteiger bis zur absoluten Profi-Spezialanfertigung angeboten. Auch Deckeneinbaulösungen finden sich nur im Bereich der Motorleinwände.
Eine Rollo-Leinwand ist die günstigste Variante einer Projektionsleinwand. Dies bezieht sich nicht zwingend auf die Material- oder Verarbeitungsqualität, sondern primär auf die verbaute, per Hand zu bedienende Rollo-Mechanik. Hier wird die Leinwand per Hand ausgezogen und muss an der gewünschten Stelle arretiert werden.
Eine Rahmenleinwand ist eine spezielle Projektionsfläche, die dennoch im Bereich der klassischen Leinwand angesiedelt werden kann. Sie gewährleistet dauerhaft und jederzeit die beste Planlage der Projektionsfläche in allen Bildbereichen.
Eine Kurbelleinwand ist eine spezielle Variante einer stationären Leinwand und stellt neben der klassischen Rolloleinwand eine weitere, manuell zu bedienende Bildfläche dar. Kurbelleinwände finden sich häufig, wo kein Stromanschluss gelegt werden kann und in Schulen/Universitäten/öffentlichen Bereichen um eine ungewollte Benutzung zu verhindern.
Mobile Rahmenleinwände sind für den mobilen Großbild-Einsatz konzipiert. Diese Leinwände zeichnen sich durch ein sehr kompaktes Packmaß und wie bei Rahmen üblich, perfekte Planlage des Tuches aus. Im Flightcase geliefert sind diese Leinwände besonders für Events, große Präsentationen oder Meetings und das Vermietgeschäft interessant. Front oder Rückprojektion steht zur Auswahl.
Ultramobile Leinwände sind eine Alternative zur klassischen Stativleinwand und werden in einem geschlossenem Gehäuse geliefert. Der Aufbau ist sehr komfortabel und schnell zu bewerkstelligen und die Leinwand gut im Koffergehäuse zu transportieren.
Deckeneinbauleinwände kommen in Räumen mit abgehängten Decken zum Einsatz, wo eine klassische Motorleinwand nicht gut zu befestigen ist oder Leinwände optisch unauffällig integriert werden sollen. Im Weiteren unterscheiden sie sich kaum von normalen Motorleinwänden.
Leinwandtücher können als Meterware von der Rolle oder nach Wunsch konfektioniert mit Ösen, Druckknöpfen schwarzen Rändern uvm. angeboten werden. Es gibt eine Breite Auswahl verschiedener Projektionstücher je nach Einsatzort und Vorhaben. Interessant für Bastler oder z.B. die Integration in Messestände oder freies Abspannen einer Projektionsfläche überall dort wo keine Rahmen oder Gehäuse benötigt werden oder es nur einmalig zur Projektion kommt.
Tischleinwände sind die ideale Ergänzung zu Mini- oder Pico-Projektoren, sowie den neuen LED Beamern. Breiten bis ca. 1m sind möglich. Im Gegensatz zu anderen mobilen Leinwandtypen wird die Tischleinwand seitlich aufgezogen. Die Seitenteile, die als Tubus dienen, haben ausklappbare Füße, die den Aufbau erleichtern.
   

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Das 16:9 Format ist das heutzutage wohl klassischste Format im Heimkino. Full-HD und HD-ready sind 16:9 Formate, ebenso lösen Spielekonsolen, TV-Set-Top-Boxen und viele Filme in 16:9 auf.
Das 16:10 Format findet hauptsächlich im Business-Bereich seinen Einsatz. So sind die meisten aktuellen Notebooks mit 16:10 Displays ausgestattet und viele Business-Projektoren stellen nativ 16:10 dar.
Das 4:3 Format ist das traditionelle Größenverhältnis der Bilder im Fernsehsignal der Normen PAL und NTSC und war bis 2007 das häufigst genutzte TV-Format bis danach auf 16:9 gewechselt wurde. Auch für die Darstellung von Fotografien ist das Format noch sehr interessant da viele Bilder im 4:3 geschossen werden. Das Format eignet sich auch, wenn man eine längere Bildfläche aufgrund hoher Raumdecken benötigt.
Das 1:1 Format wird im Grunde von keinem Abspielgerät ausgegeben, diese Format empfielt sich wenn an verschiedenen Stellen oder mit verschiedenen Geräten projiziert werden muss und dabei mehr die Flexibilität der Projektionsfläche im Vordergrund steht oder wenn hohe Raumdecken ein langes Leinwandtuch erfordern. Für Overhead oder Dia-Projektion kann das Format ebenso interessant sein.
   

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Wählen Sie hier Ihre benötigte Leinwandtuchbreite.
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Steuern Sie Ihre Motorleinwand bequem aus der Ferne oder vom Sitzplatz aus. Es gibt Infrarot oder Funk-Fernbedienungen.
Der Beamer steht hinter der Leinwand; das Publikum sitzt vor der Leinwand.
Eine durch Getriebe oder Öldruck arbeitende Einzughilfe für Rollo-Leinwände. Das Tuch fährt langsam und ohne das es dabei von Hand geführt werden muss wieder ins Gehäuse ein. Ein sehr angenehmes Feature, nicht jedem Nutzer liegt der klassische Rollomechanismus wo die Fläche von Hand ins Gehäuse zurück geführt werden muss.
Der Beamer steht vor der Leinwand; dort wo sich auch das Publikum befindet.
   

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Einer der meist benötigten Gainfaktoren (Reflexionswerte), gibt an wie stark das Licht von der Leinwand reflektiert wird. In diesem Fall ist das reflektierte Licht = der vom Beamer ausgestrahlten Lichthelligkeit (Faktor 1)
Einer der meist genutzten Gainfaktoren (Reflexionswerte), gibt an wie stark das Licht von der Leinwand reflektiert wird. In diesem Fall ist das reflektierte Licht leicht gebündelt und somit aufgehellt in der Betrachtungsmitte und findet in den meisten Projektionen seinen Einsatz, da Umgebungs-Restlicht nicht gänzlich im Raum vermieden werden kann.
Ein leicht erhöhter Gainwert (Reflexionswert), gibt an, dass das vom Projektor ausgestrahlte Licht stärker zur Leinwand-Mitte gebündelt und somit heller reflektiert wird. Sinnvoll, wenn der Raum nur bedingt abdunkelbar ist, geht aber zu Lasten des Betrachtungswinkels, welcher leicht abnimmt.
So genannte "High-Gain"-Werte (hohe Reflexionsfaktoren). Hier liegt die Anforderung ganz klar an Helligkeit der Projektion, weil z.B. viel Umgebungslicht vorherrscht oder in großen Räumen auch aus größerer Distanz (z.B. Vorlesungssäle in Universitäten) noch Inhalte erkennbar sein müssen. Hier ist der maximale Betrachtungswinkel i.d.R. stark eingeschränkt, da die Projektionsfläche das Licht stark mittig gebündelt in den Raum zurückwirft.
   
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