So finden Sie einen passenden Heimkino Beamer

Erfahren Sie in diesem Kaufberater alle wesentlichen Auswahlkriterien vor dem Kauf eines guten Beamers fürs Heimkino. Außerdem erklären wir Ihnen kompakt und verständlich, welche Leinwand und welches Surround System am besten zu Ihrem Heimkino passt. Für den schnellsten Einstieg in das Heimkino-Vergnügen 2019!



Heimkino komplett: Beamer, Leinwand & Surround System

Ein klassisches Heimkino System besteht aus drei Komponenten: einem Beamer, einer Projektionsleinwand und einem Surround System, inklusive AV-Receiver, für bombastischen Kino-Sound. Werden diese passend ausgesucht, dann kann jede einzelne Heimkino-Komponente für sich ruhig etwas günstiger sein. Von billigsten Ausführungen raten wir jedoch ab. Kaufen Sie lieber getestete Geräte namhafter Hersteller.

Tipp: Eine Auswahl an Testsieger-Heimkino-Beamern finden Sie in unserer Beamer Bestenliste.

 

Das kann ein guter Heimkino Beamer

Wenn Sie einen Heimkino Beamer kaufen möchten, dann achten Sie insbesondere auf die folgenden 4 Qualitätsmerkmale eines Heimkino Projektors. Eine ausgewogene Balance zwischen diesen Merkmalen sorgt für eine gute Qualität der Heimkino-Projektion.

 

Heimkino-Projektion

 

Geeigneter Raum fürs Heimkino

Die Raumbeschaffenheit und die Raumgröße spielen eine wichtige Rolle im Heimkino. Von diesen beiden Faktoren hängt ab, welcher Beamer, welcher Leinwand-Typ und welches Heimkinosystem Setup am besten geeignet ist.
Das sollten Sie beachten:

 

Projektionsabstand

Je nach Beamer-Typ brauchen Sie mehr oder auch weniger Abstand zwischen der Projektionsfläche und dem Projektor. Unser Projektionsflächenberechner hilft Ihnen, diesen Abstand zu ermitteln.

 

Raumabdunklung

Grundsätzlich sollten Sie einen Heimkinoraum immer abdunkeln. Ist dies nur bedingt oder gar nicht möglich, dann muss ein Projektor über entsprechend hohe Helligkeitswerte verfügen. Beachten Sie: Je heller der Projektor ist, desto geringer kommt der Kontrast zur Geltung.

 

Platz für Leinwand

Je nach Leinwand-Typ benötigen Sie für die Leinwandmontage etwas Platz an der Wand oder der Decke. Achten Sie bei der Montage auf einen festen Montage-Untergrund.

 

Platz für Surroundboxen

Für die Installation Ihres Surroundsystems benötigen Sie ebenfalls Platz. Vor allem dann, wenn Sie eine größere Anzahl an Surroundlautsprechern installieren möchten. Die Lautsprecher sollten nicht von der Leinwand verdeckt werden.

 

Helligkeit

So simpel es auch klingt: Je heller das Bild, desto besser erkennen Sie es in einer hellen Umgebung. Allerdings leidet der Kontrast darunter. Hier gilt es, den optimalen Mittelweg für die jeweilige Räumlichkeit zu finden, da ein zu helles Bild schnell flau wirkt. Ein Projektor mit hoher Helligkeit bietet darum nur durchschnittliche Kontrastwerte.


Die Helligkeit bei Projektoren wird in ANSI-Lumen angegeben. Dabei liegen fürs Heimkino ausreichende Helligkeitswerte im vierstelligen Bereich. Ab 1.500 Lumen kann der Heimkino-Spaß beginnen.


Wir empfehlen jedoch Beamer mit höheren Lumen-Werten: Etwa ab 2.000 Lumen bekommen Sie dann auch in weniger abgedunkelten Räumen ein gutes Heimkino-Bild.

Bewertung HelligkeitANSI-Lumen
gut ab ca. 1.500
sehr gut ab ca. 2.000

ANSI-Lumen: ab ca. 1.500

Bewertung Helligkeit: gut

ANSI-Lumen: ab ca. 2.000

Bewertung Helligkeit: sehr gut

Dunkeln Sie Ihren Heimkinoraum nach Möglichkeit immer ab! Das steigert die Bildqualität und trägt zur Heimkino-Atmosphäre bei.


Heller Heimkinoraum

Kontrast

Kontrast ist der visuell wahrgenommene Unterschied zwischen den hellen und den dunklen Bereichen eines Bildes. Im Bezug auf Projektoren ist dabei der Helligkeitskontrast gemeint. Eine Filmszene oder ein Bild, wie etwa ein Foto, wirkt umso aufregender, je höher dieser Kontrast ist. Deshalb gehört Kontrast zum wichtigen Qualitätsmerkmal eines Projektionsbildes.


Kontrast wird als ein Verhältnis angegeben. So bedeutet der mit 1.000:1 angegebene Kontrast, dass die Differenz zwischen dem dunkelsten Punkt und dem hellsten Punkt eintausend Einheiten beträgt.


Für einen besonders hohen Kontrastumfang sorgen inzwischen Beamer mit HDR-Kompatibilität. HDR (High Dynamic Range) sorgt für eine hohe Kontrastabstufung, was sich nicht nur positiv auf den Schwarzwert, sondern ebenso positiv auf die Farbdarstellung auswirkt.


In Wahrheit sind die Herstellerangaben zum Kontrast eines Beamers ungenau. So sieht man beispielsweise oft in den Datenblättern, dass 3LCD Projektoren tendenziell einen niedrigeren Kontrast aufweisen als DLP Projektoren. Lassen Sie sich davon nicht beirren, sondern folgend Sie den Angaben in der unten stehenden Tabelle! Sie gelten für alle Heimkino Beamer mit den bewährten Beamer-Technologien.

Heimkino Beamer KlasseKontrast
Einstieg ab ca. 20.000:1
Mittelklasse ab ca. 80.000:1
Oberklasse ab ca. 500.000:1

Heimkino Beamer Klasse: Einstieg

Kontrast: ab ca: 20.000:1

Heimkino Beamer Klasse: Mittelklasse

Kontrast: ab ca: 80.000:1

Heimkino Beamer Klasse: Oberklasse

Kontrast: ab ca: 500.000:1

 

Kontrastreiches Bild

Bildauflösung

Bildauflösung ist im Volksmund auch als Bildschärfe bekannt. Und tatsächlich wirken Bilder mit höherer Auflösung schärfer als mit niedriger. Dadurch sehen wir mehr Bilddetails und -nuancen, was uns, wahre Cineasten, erst richtig begeistert.


Die Jagd nach einer möglichst hohen Auflösung sollte jedoch nicht die höchste Priorität sein. Bereits mit WXGA Auflösung (1.280 x 800) eines Projektors bekommen Sie ein detailreiches Heimkino-Bild. Wir empfehlen jedoch einen Beamer mit Full HD Auflösung. Diese Bildauflösung gehört zum Bildqualitätstandard und bietet somit eine sehr gute Bilddetailtiefe.


Die Großmeister der Bildschärfe sind zweifellos 4K Beamer. Sie glänzen mit einer hervorragenden Bildschärfe und einer unglaublichen Detailfülle. 4K Beamer gibt es mit zwei Auflösungen: 3.840 x 2.160 und 4.096 x 2.160. Bei der letzteren spricht man von der “echten” 4K-Auflösung, obwohl in Wirklichkeit ein kaum wahrnehmbarer Unterschied zwischen den beiden besteht.


Das Bildformat hängt eng mit der Bildauflösung zusammen. So projiziert ein Full HD Beamer im 16:9 Format, während ein WXGA Beamer das Bild auf das 16:10 Format bringt. Für jedes Bildformat finden Sie bei uns eine passende Leinwand.

BildauflösungBildformat
Full HD 1.920 x 1.080 16:9
WXGA 1.280 x 800 16:10
4K (UHD) 3.840 x 2.169 16:9
4K 4.096 x 2.160 16:9

Bildauflösung: Full HD 1.920 x 1.080

Bildformat: 16:9

Bildauflösung: WXGA 1.280 x 800

Bildformat: 16:10

Bildauflösung: 4K (UHD) 3.840 x 2.169

Bildformat: 16:9

Bildauflösung: 4K 4.096 x 2.160

Bildformat: 16:9

Die passende Leinwand fürs Heimkino

Bei der Auswahl einer passenden Leinwand sollten Sie auf folgende Leinwand-Eigenschaften achten:

Front- oder Rückprojektion

Projektionsleinwände gibt es sowohl für Front- als auch für Rückprojektion. Fürs Heimkino eignen sich am besten Leinwände für Frontprojektion. Rückprojektionsleinwände erfordern viel Platz. Deshalb werden sie eher im Business-Bereich eingesetzt.

 

Leinwand-Typ

Hierbei kann man zwischen stationären und mobilen Leinwänden unterscheiden. Stationäre Leinwände werden fest montiert, während mobile Leinwände von einem Einsatzort zum anderen einfach transportiert und dort schnell aufgebaut werden können. Fürs Heimkino empfehlen wir eine stationäre Leinwand.

 

Gain-Faktor

Gain-Faktor oder Leuchtdichtefaktor ist ein Maß für das Reflektionsvermögen einer Leinwand. Je höher der Gain-Wert, desto stärker reflektiert eine Leinwand das darauf projizierte Licht. Dadurch gewinnt das Bild an Helligkeit, der Blickwinkel wird jedoch mit den steigenden Werten kleiner. Fürs Heimkino eignen sich am besten Leinwände mit Gain-Werten zwischen 1,0 und 1,2 Gain.

 

Leinwandformat

Das typische Heimkino Leinwandformat ist das 16:9 Format. Die meisten Hollywood Filme wurden im 16:9 Format gedreht und passen daher optimal auf Projektionsflächen mit diesem Seitenverhältnis. Außerdem hat die beliebte Full HD Bildauflösung dieses Seitenverhältnis. Selbstverständlich können Sie auf auf andere Leinwandformate wie etwa 16:10, 4:3 oder 1:1 projizieren. In diesem Fall bleibt jedoch ein Teil der Leinwandfläche ungenutzt. Es empfiehlt sich jedoch, zu einer Leinwand getreu dem Beamer-Format zu greifen, damit der schwarze Rand das Bild einfasst.

 

Leinwand Bedienung

Je nach Modell können Leinwände entweder per Hand oder per eingebautem Motor ausgerollt und eingerollt werden. Motorleinwände sind in der Regel teurer, bieten dafür aber den besten Komfort. Kostengünstige Alternativen sind beispielsweise Rolloleinwände, die manuell bedient werden.

Bedienung per HandBedienung über Motor
Rollo-Leinwand Motorleinwand
Rollo-Leinwand Motorleinwand
Kurbel-Leinwand Deckeneinbauleinwand
Kurbel-Leinwand Deckeneinbauleinwand

Bedienung per Hand:

Rollo-Leinwand


Kurbel-Leinwand


Bedienung über Motor:

Motorleinwand


Deckeneinbauleinwand


Für ein High-End Heimkino empfehlen wir Ihnen eine Rahmenleinwand. Das Leinwandtuch wird im Leinwandrahmen fest aufgespannt, was die qualitätsmindernde Faltenbildung verhindert.

 

Ultra-Kurzdistanzbeamer

Ultra-Kurzdistanzbeamer: Schnelles Heimkino ohne Leinwand

Beamer hinstellen, einschalten, ausrichten, fertig: So schnell können Sie mit dem Heimkino loslegen, wenn Sie einen Ultra-Kurzdistanzbeamer verwenden. Diese Projektoren sind meist kompakt, leicht und einfach in der Einrichtung. Und vor allem projizieren sie bereits aus kürzester Entfernung (wenige Zentimeter!) ein Bild mit einer Diagonale bis zu 2 Metern. Direkt an eine freie, weiße Wandfläche. Keine Leinwand nötig!

VorteileNachteile
bester Beamer-Typ für kleine Räume vergleichsweise teuer
einfache Einrichtung etwas niedrige Lichtleistung
Bilddiagonale bis zu 2 Metern kein High-End Heimkino
keine Leinwand nötig
auch mit Full HD erhältlich

Vorteile

bester Beamer-Typ für kleine Räume

einfache Einrichtung

Bilddiagonale bis zu 2 Metern

keine Leinwand nötig

auch mit Full HD erhältlich


Nachteile

vergleichsweise teuer

etwas niedrige Lichtleistung

kein High-End Heimkino

Tipp: Um eine bessere Bildqualität zu erhalten, benutzen Sie spezielle Leinwandfarbe. Zum Beispiel die von Screen Goo. Oder eine Rahmenleinwand. Andere Leinwand-Typen sind ungeeignet.

Die beste Projektionstechnologie fürs Heimkino: LCD oder DLP?

Zwei Projektionstechnologien beherrschen den Heimkino-Markt: DLP und LCD. Etwa 80 Prozent der Heimkino-Beamer arbeiten entweder mit DLP oder LCD. Die restlichen 20 Prozent hören Projektionstechnologien wie LCoS, SXRD und D-ILA.


DLP (Digital Light Processing) ist eine Projektionstechnik, bei der das Projektionsbild mit Hilfe von Mikrospiegeln erzeugt wird. Die Spiegel sind im sogenannten DMD-Chip (Digital Mirroring Device) angeordnet. Jeder einzelne Spiegel wird individuell elektronisch angesteuert und projiziert jeweils einen Bildpunkt. Für Farbe sorgt ein vor die Beamerlampe gesetzte und schnell rotierendes Farbrad. Der bekannteste Hersteller von DLP-Beamern ist Acer.


LCD (Liquid Crystal Display) verwendet zur Bilderzeugung Flüssigkristall-Panels. Über elektronische Ansteuerung werden einzelne Pixel der Panels abgedunkelt oder aufgehellt. Für jede Grundfarbe (Rot, Grün, Blau) wird jeweils ein LCD-Panel verwendet. Zu den bekanntesten LCD-Beamer Herstellern zählt das japanische Unternehmen Epson.


Der größte Unterschied zwischen LCD und DLP: LCD schmeichelt dem Auge mit einer überwältigenden Farbdarstellung, während DLP intensive, kontrastreiche Bilder liefert.

Beamer-TechnologieVorteile
sehr gute Farbdarstellung
sehr gute Farbtreue
satte Farben
sehr guter Kontrast
große Auswahl an 3D Projektoren
hoher Füllfaktor

Beamer-Technologie:

Vorteile:

  • sehr gute Farbdarstellung
  • sehr gute Farbtreue
  • satte Farben

Vorteile:

  • sehr guter Kontrast
  • große Auswahl an 3D Projektoren
  • hoher Füllfaktor

LED Beamer

Heimkino Beamer mit LED oder Lampe kaufen?

Als Lichtquelle wird in den meisten Heimkino Projektoren eine Quecksilberlampe verwendet. Diese Lampen sind leistungsstark und erreichen hohe ANSI-Lumen Werte. Bedenklich ist hierbei jedoch der Einsatz von Quecksilber, das die Umwelt dauerhaft schädigt. Zudem haben herkömmliche Beamerlampen eine relativ kurze Lebensdauer von etwa 5.000 bis 6.000 Betriebsstunden. Danach müssen Beamerlampen ausgetauscht werden.


Den herkömmlichen Lampen-Beamern stehen Projektoren mit LED-Panels zur Lichterzeugung gegenüber. Sie sind stromsparender als Lampen-Beamer, haben eine Lebensdauer von circa 20.000 Betriebsstunden und sie schaden auch nicht der Umwelt. Der größte Nachteil der Heimkino Beamer mit LEDs ist jedoch die im Vergleich zu Lampen-Projektoren schwache Lichtleistung und die geringe Auswahl.


Dunkeln Sie Ihren Heimkinoraum ausreichend ab, dann kann auch ein LED Beamer als Heimkino Projektor überzeugen.

Was ist ein geeignetes Heimkinosystem?

Ein gutes Heimkinosystem ist ein anderer wichtiger Teil des Heimkinos. Denn erst der raumfüllende Klang sorgt dafür, dass Sie ins Filmgeschehen sprichwörtlich hineinversetzt werden.


Ein klassisches Heimkinosystem besteht aus einem AV-Receiver, mehreren Surroundboxen und einem Subwoofer für einen kräftigen Bass-Sound. Die meisten Heimkino-Fans nutzen in ihrem Heimkinoraum ein 5.1 Dolby Surround-System.

Surround-Systeme



Etwas anspruchsvoller, dafür aber auch deutlich spannender, sind 7.1 und 11.2 Surround-Systeme. Der Raumklang kommt hierbei am besten zur Geltung. Vorausgesetzt, Sie haben einen entsprechend großen Heimkinoraum zur Installation zusätzlicher Surroundlautsprecher sowie einen AV-Receiver, der zusätzliche Tonkanäle unterstützt.


Möchten Sie den echten dreidimensionalen Klang erleben, dann empfehlen wir Ihnen moderne AV-Receiver mit 3D-Audio-Format Unterstützung (Dolby Atmos, DTS:X, Auro 3D). Im Zusammenspiel mit Atmos-fähigen Lautsprechern oder Deckenlautsprechern können Sie dann Ihr Surround-System um den Sound von oben erweitern.

Wir haben für Sie komplette Heimkino-Sets zusammengestellt.

Die wichtigsten Heimkino Beamer Anschlüsse

Den wichtigsten Anschluss gibt es nicht. Aber es gibt den ebenfalls fürs Multimedia bewährten HDMI-Anschluss. Dieser überträgt digital Bild und Ton in einer für das Heimkino geeigneten Qualität (auch 3D in Full HD). Verfügt ihr Heimkino Beamer über einen solchen Anschluss, dann können Sie jedes mit HDMI ausgestattetes Abspielgerät wie beispielsweise Blu-ray-Player oder DVD-Player verwenden.

4K-Beamer verwenden einen HDMI 2.0 Anschluss. Ab HDMI 2.0a unterstützten sie die Zuspielung von HDR Signalen.

Anschlüsse wie DVI-I oder VGA gehören auch oft zu den Standard-Anschlüssen eines Projektors. Fürs Heimkino sind sie eher ungeeignet, da sie nur Bilddaten übertragen, keinen Kopierschutz übermitteln und in der Bildqualität dem HDMI-Anschluss unterlegen sind.

Infos und Tipps zu allen Beamer Anschlüssen finden Sie auf unserer Seite “Beamer anschließen".

Beamer Features fürs Heimkino

Spezielle Beamer Features verbessern entscheiden Ihr Heimkino-Erlebnis:

 

Zwischenbildberechnung (Frame Interpolation)

Für Liebhaber von Action-Filmen und explosiven Hollywood-Streifen ist Zwischenbildberechnung Pflicht. Beamer mit Frame Interpolation berechnen bei schnellen Szenen die Bildwiederholungsrate neu und fügen gegebenenfalls neu berechnete Bilder hinzu. Dadurch wirken Filmszenen flüssiger.





3D-Fähigkeit

Wenn Sie in Ihrem Heimkino in den Genuss von 3D-Filmen kommen möchten, dann sollte Ihr neuer Heimkino Beamer selbstverständlich 3D-fähig sein. Achten Sie darauf, dass der Projektor nicht nur 3D ready ist, sondern das 3D Signal via HDMI verarbeiten kann.





LensShift

Mit Lens Shift können Sie das Projektionsbild ohne Verzerrungen optimal ausrichten. Der in den meisten Projektoren verwendete vertikale Lens Shift erlaubt eine vertikale Verschiebung des Bildes. Teurere Heimkino Beamer Modelle verfügen oft zusätzlich über einen horizontalen Lens Shift, der auch eine Verschiebung des Bildes auf der Horizontalen erlaubt. Beide Features sind äußerst praktisch: Sie bekommen damit mehr Spielraum für die Positionierung des Beamers.





HDR Kompatibilität (High Dynamic Range)

Einige moderne Heimkino Beamer sind HDR-kompatibel. In Verbindung mit Abspielgeräten, die einen erweiterten Kontrastumfang unterstützen, erhalten Sie ein deutlich kontrastreicheres und damit auch detailreicheres Heimkino-Bild. Bislang ist die HDR-Kompatibilität allerdings nur den 4K-Projektoren vorbehalten.





Rec. 2020 Kompatibilität

Rec. 2020 ist eine empfohlene Norm, die Qualitätsmerkmale hochauflösender UHD-Formate definiert. Ähnlich wie bei der HDR-Kompatibilität können Inhalte von Geräten, die ebenfalls der Rec. 2020 Norm entsprechen, in einer deutlich höheren Bildqualität wiedergegeben werden.





Heimkino Beamer Zubehör

Diese Zubehörartikel sind zwar keine Pflicht, geben Ihrem Heimkino aber den letzten Schliff.

 

Popcornmaschinen

Leckeres Popcorn aus einer authentischen Design-Popcornmaschine - das ist Heimkino pur!





3D-Brillen

Holen Sie sich zusätzliche 3D-Brillen. Und erleben Sie gemeinsam mit Ihrer Familie oder Freunden 3D-Heimkino.




Beamerdeckenhalterungen

Stabile Beamerhalterungen für die Deckenmontage - platzsparend und einfach zu montieren.





Wireless HDMI Sets

Statten Sie Ihren Heimkino Beamer mit einem Wireless HDMI Set aus und übertragen Sie das Heimkinobild kabellos von einem Notebook oder Blu-ray-Player an den Projektor.

 





Beamer Kaufberatung

Gefüllt mit den wichtigsten Informationen zum Beamer Kauf: Technologie, Features, Installation und vieles mehr verständlich erklärt.




Beamer richtig anschließen

Einen Beamer anzuschließen ist kein Hexenwerk. Umso einfacher wird es mit dieser Anleitung.




Leinwand Kaufberatung

Beamer und Leinwand sind Teamplayer. Wir erklären Ihnen, welche Rolle eine gute Beamer Leinwand im Team mit einem Projektor spielt.



Projektionsflächenberechner

Einfach ein praktisches Werkzeug zur Berechnung des Projektionsabstands und der Projektionsgröße. Probieren Sie es aus!

 

Beamershop24 Ansprechpartner

Haben Sie noch offene Fragen? Wir beraten Sie auch gerne persönlich - wir freuen uns über Ihren Anruf oder eine Mail! Wenn Sie lieber kostenlos von uns zurückgerufen werden möchten, hinterlassen Sie uns jetzt ganz einfach Ihre Kontaktdaten.
 Kontaktformular Ansprechpartner